Seien Sie gut und seriös infomiert!

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

auf dieser Seite möchte wir Ihnen einen Überblick über die aktuellen Vorgaben für das Herdecker Stadtgebiet geben. Diese Seite wird regelmäßig überarbeitet, da sich auch die Erlasslage von Bund, Land und Kreis jederzeit ändern kann. 

Aktuell hat das Land NRW eine neue Coronaschutzverordnung mit Wirkung ab dem 07. April 2021 erlassen. Gemäß § 16 Abs. 1 dieser Verordnung hat das Land für viele Kreise und kreisfreien Städte die sog. Corona-Notbremse gezogen, weil sie eine 7-Tages-Inzidenz über 100 aufweisen. Auch der Ennepe-Ruhr-Kreis und damit die Stadt Herdecke sind davon betroffen. Demnach wären bestimmte Angebote wie z. B. Kosmetikdienstleistungen oder das sog. Terminshopping/Click & Meet eigentlich unzulässig gewesen. Allerdings hat der Ennepe-Ruhr-Kreis gemäß § 16 Abs. 2 der Verordnung die Möglichkeit genutzt, mit einer Allgemeinverfügung die Notbremse wieder zu lockern und die Nutzung der entsprechenden Angebote mit einem höchstens 24 Stunden alten negativ bestätigten Schnelltest, der zusammen mit einem amtlichen Ausweisdokument vorzulegen ist, wieder zuzulassen. Der Schnelltest muss von einer befugten Stelle (z. B. Arzt, Apotheker, Testzentrum) durchgeführt und mit einem schriftlichen oder digitalen Testnachweis bestätigt worden sein. Ersatzweise kann nach dem Wortlaut der Coronaschutzverordnung ein Selbsttest genügen, der von einer o. g. befugten Stelle beaufsichtigt und mit einem schriftlichen oder digitalen Testnachweis bestätigt worden ist. Es gelten demnach aktuell die Regelungen, wie sie das Land in der Tabelle (rechte Spalte) auf der folgenden Internetseite darstellt: https://www.mags.nrw/pressemitteilung/testanpassung-und-verlaengerung-der-corona-schutzverordnung-nordrhein-westfalen.

Die nachfolgende Zusammenstellung der wichtigsten Regelungen in Kürze und die darunter stehende alphabetische Liste (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) sollen Ihnen einen schnellen und vor allem verständlichen Überblick über die aktuelle Rechtslage vermitteln. Sie wurden bereits auf die ab dem 07. April 2021 gültige Verordnung einschließlich der gelockerten Corona-Notbremse im Ennepe-Ruhr-Kreis angepasst. In Abhängigkeit von den jeweiligen Inzidenzwerten in NRW und im Ennepe-Ruhr-Kreis können sich in den nächsten Wochen weitere Lockerungen oder auch wieder Verschärfungen ergeben. Wir werden Sie hier entsprechend aktuell informieren.

Bleiben Sie gesund!

Ihre Stadtverwaltung Herdecke

Die wichtigsten Änderungen in Kürze

Die von der Bundeskanzlerin und den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder vereinbarten Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie wurden durch die neue Coronaschutzverordnung des Landes NRW mit Wirkung ab dem 07.04.2021 konkretisiert. Hier die wesentlichen Punkte in der Kurzzusammenfassung: 

Kontakte sollen verringert werden. Bürgerinnen und Bürger werden angehalten, die Kontakte zu anderen Menschen auf das absolut nötige Minimum zu reduzieren und möglichst zu Hause zu bleiben. Auf freizeitbezogene/touristische Aktivitäten, Partys und private Feiern soll ganz verzichtet werden.

Nicht notwendige Aufenthalte in geschlossenen Räumen mit Publikumsverkehr und nicht notwendige Fahrten mit öffentlichen Beförderungsmitteln sollen unterlassen werden. Besuche insbesondere bei älteren und besonders gefährdeten Personen (Risikogruppen) sollen allenfalls dann erfolgen, wenn alle Familienmitglieder frei von jeglichen Krankheitssymptomen sind und sie sich in den 5-7  Tagen davor keinem besonderen Risiko ausgesetzt haben (Schutzwoche). Zur Absicherung sinnvoll ist ggf. auch die vorherige Durchführung von Selbsttests.

Personen mit Atemwegserkrankungen sollen die Möglichkeit nutzen, sich telefonisch von ihrer/m Ärztin/Arzt krankschreiben zu lassen und das weitere Vorgehen mit ihr/ihm zu besprechen. Der ärztliche Bereitschaftsdienst ist unter der Telefonnummer 116117 immer erreichbar.

Der Aufenthalt in der Öffentlichkeit ist nur mit den Angehörigen des eigenen Hausstandes und weiteren Personen aus einem anderen Hausstand zulässig. Ein solches Zusammentreffen ist auf höchstens 5 Personen beschränkt. Dabei werden Kinder bis zu 14 Jahren nicht mitgezählt. Paare gelten unabhängig von den Wohnverhältnissen als ein Hausstand.

Übernachtungsangebote im Inland werden nur noch für notwendige und ausdrücklich nicht für private oder touristische Zwecke zur Verfügung gestellt. Bürgerinnen und Bürger werden aufgefordert, generell auf nicht notwendige private Reisen und Besuche -auch von Verwandten- zu verzichten.

Einrichtungen, die der Kultur-, Sport- und Freizeitgestaltung zuzuordnen sind, sind weitgehend geschlossen. Dazu gehören:

  • Theater, Opern, Konzerthäuser und ähnliche Einrichtungen
  • Messen, Kinos, Freizeitparks und Anbieter von Freizeitaktivitäten (drinnen und draußen), Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen und ähnliche Einrichtungen
  • Prostitutionsstätten, Bordelle und ähnliche Einrichtungen
  • alle öffentlichen und privaten Sportanlagen, Schwimm- und Spaßbäder, Saunen und Thermen
  • Fitnessstudios und ähnliche Einrichtungen

Ausnahmsweise zulässig sind Besuche von Zoos, Tierparks, Botanischen Gärten, Garten- und Landschaftsparks, Museen und Gedenkstätten mit maximal einem Besucher pro 20 qm der Besucherfläche, nach vorheriger Terminbuchung und sichergestellter Rückverfolgbarkeit der Besucherdaten. Geschlossene Ausstellungsräume dürfen nur bei Vorlage eines höchstens 24 Stunden alten negativ bestätigten Schnelltests und eines amtlichen Ausweisdokuments betreten werden. Der Schnelltest muss von einer befugten Stelle (z. B. Arzt, Apotheker, Testzentrum) durchgeführt und mit einem schriftlichen oder digitalen Testnachweis bestätigt worden sein. Zulässig ist auch der Betrieb von Skiliften, Autokinos und sog. Fensterkonzerte.

Eine Maskenpflicht gilt unabhängig von einem Kundenkontakt in allen geschlossenen Räumen von Betrieben, Unternehmen, Behörden und anderen Arbeitgebern, außer am Arbeitsplatz selbst (vorbehaltlich weitergehender betrieblicher oder arbeitsschutzrechtlicher Vorgaben).

Unter freiem Himmel gilt eine Maskenpflicht im Umfeld von geöffneten Einzelhandelsgeschäften, d. h. auf den Zuwegungen zu dem Geschäft innerhalb einer Entfernung von 10 Metern zum Eingang, auf dem Grundstück des Geschäftes sowie auf den zu dem Geschäft gehörenden Parkplatzflächen. Auch auf Spielplätzen müssen sowohl Erwachsene als auch Kinder ab dem Schuleintrittsalter eine sog. Alltagsmaske tragen.

Bei der Nutzung von Beförderungsleistungen des Personennahverkehrs einschließlich Fahrdiensten zu Impfzentren, in geschlossenen Räumlichkeiten von Geschäften und Handelseinrichtungen, Museen, Arztpraxen und vergleichbaren Einrichtungen zur Erbringung medizinischer Einrichtungen sowie während Handwerks-/Dienstleistungen und Ausbildungen ohne Einhaltung des Mindestabstands, zulässigen Präsenz-Bildungsangeboten, Gottesdiensten, Zusammenkünften, Veranstaltungen, und Versammlungen sowie in sonstigen geschlossenen Räumlichkeiten mit Kunden-/Besucherverkehr im öffentlichen Raum muss eine sog. medizinische Maske (OP-Maske oder Maske des Mindeststandards FFP2/KN95/N95 ohne Ausatemventil) getragen werden

Gastronomiebetriebe sowie Bars, Clubs, Diskotheken, Kneipen und ähnliche Einrichtungen bleiben geschlossen. Davon ausgenommen ist die Lieferung und Abholung mitnahmefähiger Speisen für den Verzehr zu Hause.

Körpernahe Dienstleistungen und Handwerksleistungen wie Friseurleistungen, Fußpflege, Kosmetik, Nagelstudios, Massage, Tätowieren, Piercen sind unter strikter Beachtung von Mindestabstand, Maskenpflicht, Hygiene-/Infektionsschutzanforderungen und Rückverfolgbarkeit der Kontaktdaten zulässig. Kosmetik, Maniküre, Massage, Tätowieren, Piercing und andere körpernahe Dienstleistungen dürfen jedoch nur bei Vorlage eines höchstens 24 Stunden alten negativ bestätigten Schnelltests und eines amtlichen Ausweisdokuments des Kunden erbracht werden. Der Schnelltest muss von einer befugten Stelle (z. B. Arzt, Apotheker, Testzentrum) durchgeführt und mit einem schriftlichen oder digitalen Testnachweis bestätigt worden sein. Wenn der Kunde bei bestimmten Dienstleistungen zulässigerweise nicht oder nicht dauerhaft eine Maske trägt (z. B. bei Kosmetik- oder Barbierleistungen), dürfen die Leistungen nur erbracht werden, wenn für den Kunden ein tagesaktueller Schnelltest vorliegt und für das Personal alle zwei Tage ein Schnelltest durchgeführt wird; bis zum 01.04.2021 genügt ein Coronaselbsttest, der unmittelbar am Ort der Dienstleistung durchgeführt wird. Ausgenommen von der Testpflicht sind Kinder bis zum Schuleintritt und medizinisch notwendige Leistungen.

Geöffnet bleiben unter Auflagen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts und zur Vermeidung von Warteschlangen folgende Geschäfte und Handelseinrichtungen: Lebensmitteleinzelhandel, Getränkemärkte, Abhol- und Lieferdienste, Großhandel, Apotheken, Reformhäuser, Sanitätshäuser, Babyfachmärkte, Drogerien, Tankstellen, Banken und Sparkassen, Poststellen, Blumenschäfte und Gartenmärkte (in Bezug auf Schnitt-/Topfblumen, Gemüsepflanzen und Saatgut), Kioske und Tierbedarfsmärkte. Dabei ist sicherzustellen, dass sich in den Geschäften nicht mehr als ein Kunde pro 10 qm Verkaufsfläche aufhält (bei Geschäften über 800 qm Verkaufsfläche gilt für die über 800 qm hinausgehende Verkaufsfläche ein Berechnungsschlüssel von 1 Kunde pro 20 qm Verkaufsfläche).

Darüber hinaus dürfen Verkaufsstellen des Einzelhandels und Reisebüros für maximal einen Kunden pro 40qm der Verkaufsfläche im Rahmen des sog. Terminshoppings öffnen, d.h. nur bei vorheriger Terminbuchung des Kunden für einen fest begrenzten Zeitraum und sichergestellter Rückverfolgbarkeit des Kundenkontakts. Außerdem muss der Kunde einen höchstens 24 Stunden alten negativ bestätigten Schnelltest zusammen mit einem amtlichen Ausweisdokument vorweisen. Der Schnelltest muss von einer befugten Stelle (z. B. Arzt, Apotheker, Testzentrum) durchgeführt und mit einem schriftlichen oder digitalen Testnachweis bestätigt worden sein.

Auf Wochenmärkten dürfen hauptsächlich Lebensmittel und Güter des täglichen Bedarfs verkauft werden. Es gilt die Pflicht zum Tragen einer Alltagsmaske.

ABC-Liste: Überblick zu den aktuellen Regelungen

A

Abfälle können in Herdecke nach wie vor zu der Annahmestelle bei der Firma Vorberg (AHE) gebracht werden.

Abhol- und Lieferdienste dürfen betrieben werden.

Ärzte, Heilpraktiker, Pflegedienste, Psychotherapeuten, Tierärzte und Zahnärzte dürfen unter Beachtung der jeweils aktuellen Empfehlungen und Richtlinien des Robert-Koch-Instituts weiter arbeiten.

Apotheken dürfen öffnen.

App: Die Bundesregierung hat im Google-Store und im App-Store die "Corona-Warn-App" veröffentlicht. Die App soll die Nachverfolgung von Kontakten erleichtern. Der Download und die Nutzung der App sind freiwillig.

Augenoptiker, Hörgeräteakustiker, orthopädische Schuhmacher und andere Handwerker im Gesundheitswesen dürfen ihre Leistungen unter strikter Beachtung von Mindestabstand, Maskenpflicht, Hygiene-/Infektionsschutzanforderungen und Rückverfolgbarkeit der Kontaktdaten erbringen. Eine körpernahe Dienstleistung, bei der der Kunde zulässigerweise keine Maske trägt, darf nur erbracht werden, wenn ein tagesaktueller COVID-19 Schnelltest des Kunden vorliegt und das die Leistung erbringende Personal alle zwei Tage einen Schnelltest durchführt. Bis zum 01.04.2021 genügt ein Coronaselbsttest, der unmittelbar am Ort der Dienstleistung durchgeführt wird. Ausgenommen von der Testpflicht sind Kinder bis zum Schuleintritt und medizinisch notwendige Leistungen.

Autowerkstätten dürfen öffnen.

B

Bäcker und Konditoren dürfen öffnen und ihre Waren über die Theke verkaufen. Angeschlossene Cafébereiche sind zu schließen.

Banken und Sparkassen dürfen öffnen.

Bars, Clubs und Diskotheken sind geschlossen.

Baumärkte dürfen ihre Blumen- und Gartenmarktabteilungen sowie zur Versorgung von Gewerbetreibenden, Handwerkern und Land-/Forstwirten öffnen. Darüber hinaus dürfen sie nur im Rahmen des sog. Terminshoppings öffnen, d. h. nur bei vorheriger Terminbuchung und sichergestellter Rückverfolgbarkeit einem Kunden pro 40 qm Verkaufsfläche für einen fest begrenzten Zeitraum Zutritt gewähren.

Bekleidungsgeschäfte dürfen sog. Terminshopping anbieten, d. h. nur bei vorheriger Terminbuchung und sichergestellter Rückverfolgbarkeit einem Kunden pro 40 qm Verkaufsfläche für einen fest begrenzten Zeitraum Zutritt gewähren, wenn der Kunde einen höchstens 24 Stunden alten negativ bestätigten Schnelltest zusammen mit einem amtlichen Ausweisdokument vorzeigen kann. Der Schnelltest muss von einer befugten Stelle (z. B. Arzt, Apotheker, Testzentrum) durchgeführt und mit einem schriftlichen oder digitalen Testnachweis bestätigt worden sein.

Bestattungen/Beerdigungen einschließlich der vorangehenden Trauerfeier sind möglich. Der Mindestabstand gilt nicht für nahe Angehörige. In geschlossenen Räumen und unter freiem Himmel ab 25 Personen gilt eine Maskenpflicht. Die städtischen Trauerhallen dürfen unter Beachtung der Rückverfolgbarkeit von Kontakten und den erforderlichen Abstandsregeln genutzt werden. Zusätzlich gilt eine Maskenpflicht. Die Teilnehmerzahl ist in der Trauerhalle Zeppelinstraße regelmäßig auf 15 Personen, in der Trauerhalle Buchenstraße regelmäßig auf 25 Personen begrenzt.

Betriebe, Unternehmen, Behörden und Arbeitgeber müssen die CoronaSchVO beachten, soweit es um den Kundenkontakt geht. Unabhängig von einem Kundenkontakt ist in geschlossenen Räumen mindestens eine Alltagsmaske zu tragen. Dies gilt nicht am Arbeitsplatz, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen eingehalten werden kann. Im Übrigen richten sich die Vorgaben für die Arbeitswelt nach den Anforderungen des Arbeitsschutzes und weiteren einschlägigen Vorschriften.

Bibliotheken (einschließlich Hochschulbibliotheken) und Archive dürfen unter strikter Beachtung von Mindestabstand, Maskenpflicht, Hygiene-/Infektionsschutzanforderungen und Rückverfolgbarkeit der Kontaktdatenbetrieben werden. Das Erfordernis der Kontaktnachverfolgung entfällt bei der bloßen Abholung oder Auslieferung bestellter Medien. Die Stadtbücherei kann von bis zu 2 Personen gleichzeitig betreten werden, wenn die jeweilige Person einen höchstens 24 Stunden alten negativ bestätigten Schnelltest zusammen mit einem amtlichen Ausweisdokument vorzeigen kann. Der Schnelltest muss von einer befugten Stelle (z. B. Arzt, Apotheker, Testzentrum) durchgeführt und mit einem schriftlichen oder digitalen Testnachweis bestätigt worden sein.

Außerschulische Bildungsangebote, Angebote der Selbsthilfe und musikalischer Unterricht sind in Präsenz weitgehend untersagt. In Präsenz ausnahmsweise zulässig sind insbesondere

  • Einzelunterricht und Einzelausbildungsmaßnahmen außerhalb geschlossener Räumlichkeiten,
  • Erste-Hilfe-Kurse,
  • Nachhilfeunterricht für Gruppen von höchstens 5 Schülerinnen und Schülern,
  • Unterricht für Abschlussklassen zur Vorbereitung auf einen Berufsabschluss und von Lehrgängen für staatlich anerkannte Schulabschlüsse im zweiten Bildungsweg,
  • musikalischer und künstlerischer Unterricht für Gruppen von höchstens 5 Schülerinnen und Schülern,
  • die Anfängerschwimmausbildung und Kleinkinderschwimmkurse für Gruppen von höchstens 5 Kindern,
  • Prüfungen und darauf vorbereitende Unterrichtsveranstaltungen/Übungen zur Ausübung der Jagd und Fischerei, die in Präsenz erforderlich sind.

Blut- und Knochenmarkspendetermine können stattfinden.

Buchhandlungen dürfen sog. Terminshopping anbieten, d. h. nur bei vorheriger Terminbuchung und sichergestellter Rückverfolgbarkeit einem Kunden pro 40 qm Verkaufsfläche für einen fest begrenzten Zeitraum Zutritt gewähren, wenn der Kunde einen höchstens 24 Stunden alten negativ bestätigten Schnelltest zusammen mit einem amtlichen Ausweisdokument vorzeigen kann. Der Schnelltest muss von einer befugten Stelle (z. B. Arzt, Apotheker, Testzentrum) durchgeführt und mit einem schriftlichen oder digitalen Testnachweis bestätigt worden sein.

Bürgertelefone sind geschaltet (siehe rechte Seite der Seite bzw. bei mobiler Ansicht siehe unten).

Busse und Bahnen dürfen fahren.

C

Cafés müssen schließen. Weiterhin erlaubt sind die Lieferung und der Außer-Haus-Verkauf von Speisen und Getränken. Bei der Abholung von Speisen und Getränken darf sich ein Kunde pro 10 Quadratmeter Verkaufsfläche in der gastronomischen Einrichtung aufhalten. Der Verzehr der Speisen und Getränke ist im Café und in einem Umkreis von 50 Metern um das Café untersagt.

Clubs und Diskotheken sind geschlossen.

D

Dienstleistungen und Handwerksleistungen dürfen erbracht werden, soweit ein Mindestabstand von 1,5 Metern zum Kunden eingehalten werden kann. Dienstleistungen und Handwerksleistungen, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 Metern zum Kunden nicht eingehalten werden kann (z. B. Friseurleistungen, Fußpflege, Kosmetik, Nagelstudios, Maniküre, Massage, Tätowieren und Piercen), sind unter strikter Beachtung von Mindestabstand, Maskenpflicht, Hygiene-/Infektionsschutzanforderungen und Rückverfolgbarkeit der Kontaktdaten zulässig. Kosmetik, Maniküre, Massage, Tätowieren, Piercing und andere körpernahe Dienstleistungen dürfen jedoch nur mit einem höchstens 24 Stunden alten negativ bestätigten Schnelltest zusammen mit einem amtlichen Ausweisdokument des Kunden erbracht werden. Der Schnelltest muss von einer befugten Stelle (z. B. Arzt, Apotheker, Testzentrum) durchgeführt und mit einem schriftlichen oder digitalen Testnachweis bestätigt worden sein. Eine körpernahe Dienstleistung, bei der der Kunde zulässigerweise keine Maske trägt, darf nur erbracht werden, wenn ein tagesaktueller COVID-19 Schnelltest des Kunden vorliegt und das die Leistung erbringende Personal alle zwei Tage einen Schnelltest durchführt. Bis zum 01.04.2021 genügt ein Coronaselbsttest, der unmittelbar am Ort der Dienstleistung durchgeführt wird. Ausgenommen von der Testpflicht sind Kinder bis zum Schuleintritt und medizinisch notwendige Leistungen.

Dekogeschäfte dürfen sog. Terminshopping anbieten, d. h. nur bei vorheriger Terminbuchung und sichergestellter Rückverfolgbarkeit einem Kunden pro 40 qm Verkaufsfläche für einen fest begrenzten Zeitraum Zutritt gewähren, wenn der Kunde einen höchstens 24 Stunden alten negativ bestätigten Schnelltest zusammen mit einem amtlichen Ausweisdokument zusammen mit einem amtlichen Ausweisdokument vorzeigen kann. Der Schnelltest muss von einer befugten Stelle (z. B. Arzt, Apotheker, Testzentrum) durchgeführt und mit einem schriftlichen oder digitalen Testnachweis bestätigt worden sein.

E

Eisdielen dürfen öffnen und ihre Waren über die Theke verkaufen. Angeschlossene Cafébereiche sind zu schließen.

Ergotherapeuten dürfen ihre Leistung erbringen.

F

Fahrschulen dürfen unter strikter Beachtung von Mindestabstand, Maskenpflicht, Hygiene-/Infektionsschutzanforderungen und Rückverfolgbarkeit der Kontaktdaten ihre Leistungen erbringen. Im Fahrzeug ist mindestens eine FFP2-Maske zu tragen, soweit dies gesundheitlich und unter Sicherheitsvorkehrungen vertretbar ist.

Fitnessstudios sind geschlossen. Darunter fallen auch sog. EMS-Studios und sonstige Personal Training-Studios.

Freizeitparks, Freizeitanlagen und sonstige Angebote von Freizeitaktivitäten drinnen und draußen müssen geschlossen bleiben. Ausnahmsweise zulässig sind Besuche von Zoos, Tierparks, Botanischen Gärten, Garten- und Landschaftsparks, Museen und Gedenkstätten mit maximal einem Besucher pro 20 qm der Besucherfläche, nach vorheriger Terminbuchung und sichergestellter Rückverfolgbarkeit der Besucherdaten. Geschlossene Ausstellungsräume dürfen nur mit einem höchstens 24 Stunden alten negativ bestätigten Schnelltest zusammen mit einem amtlichen Ausweisdokument betreten werden. Der Schnelltest muss von einer befugten Stelle (z. B. Arzt, Apotheker, Testzentrum) durchgeführt und mit einem schriftlichen oder digitalen Testnachweis bestätigt worden sein. Zulässig ist auch der Betrieb von Skiliften und Autokinos.

Friseure dürfen unter strikter Beachtung von Mindestabstand, Maskenpflicht, Hygiene-/ Infektionsschutzanforderungen und Rückverfolgbarkeit der Kontaktdaten öffnen. Eine körpernahe Dienstleistung, bei der der Kunde zulässigerweise keine Maske trägt, darf nur erbracht werden, wenn ein tagesaktueller COVID-19 Schnelltest des Kunden vorliegt und das die Leistung erbringende Personal alle zwei Tage einen Schnelltest durchführt. Bis zum 01.04.2021 genügt ein Coronaselbsttest, der unmittelbar am Ort der Dienstleistung durchgeführt wird. Ausgenommen von der Testpflicht sind Kinder bis zum Schuleintritt und medizinisch notwendige Leistungen.

Fußpflege darf unter strikter Beachtung von Mindestabstand, Maskenpflicht, Hygiene-/ Infektionsschutzanforderungen und Rückverfolgbarkeit der Kontaktdaten erbracht werden. Eine körpernahe Dienstleistung, bei der der Kunde zulässigerweise keine Maske trägt, darf nur erbracht werden, wenn ein tagesaktueller COVID-19 Schnelltest des Kunden vorliegt und das die Leistung erbringende Personal alle zwei Tage einen Schnelltest durchführt. Bis zum 01.04.2021 genügt ein Coronaselbsttest, der unmittelbar am Ort der Dienstleistung durchgeführt wird. Ausgenommen von der Testpflicht sind Kinder bis zum Schuleintritt und medizinisch notwendige Leistungen.

G

Gaststätten müssen schließen. Weiterhin erlaubt sind die Lieferung und der Außer-Haus-Verkauf von Speisen und Getränken. Bei der Abholung von Speisen und Getränken darf sich ein Kunde pro 10 Quadratmeter Verkaufsfläche in der gastronomischen Einrichtung aufhalten. Der Verzehr der Speisen und Getränke ist in der Gaststätte und in einem Umkreis von 50 Metern um die Gaststätte untersagt.

Geschäfte dürfen folgende Sortimente ohne Einschränkungen verkaufen:

  • Lebensmittel und Getränke
  • Baby-, Reform-, Sanitäts- und Drogerieartikel
  • Zeitungen
  • Futtermittel und Tierbedarf
  • Blumen und Gartenbedarf

Wenn bei einem gemischten Sortiment die o. g. Waren den Schwerpunkt des Sortiments bilden, dürfen auch andere (Rand-) Sortimente verkauft werden. Anderenfalls dürfen bei einem gemischten Sortiment nur die o. g. Waren ohne Einschränkungen verkauft werden. Gleichzeitig anwesend sein darf 1 Kunde pro 10 qm Verkaufsfläche im Sinne des Einzelhandelserlasses NRW (bei Geschäften über 800 qm Verkaufsfläche gilt für die über 800 qm hinausgehende Verkaufsfläche ein Berechnungsschlüssel von 1 Kunde pro 20 qm Verkaufsfläche). Mit Verkaufsfläche sind die Flächen gemeint, die für den Kunden zugänglich sind bzw. in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Verkaufsvorgang stehen.

Alle anderen Geschäfte und Handelseinrichtungen dürfen nur Abhol- und Lieferdienste sowie ein sog. Terminshopping / Click & Meet anbieten, d. h. nur bei vorheriger Terminbuchung und sichergestellter Rückverfolgbarkeit einem Kunden pro 40 qm Verkaufsfläche für einen fest begrenzten Zeitraum Zutritt gewähren, wenn der Kunde einen höchstens 24 Stunden alten negativ bestätigten Schnelltest zusammen mit einem amtlichen Ausweisdokument vorzeigen kann. Der Schnelltest muss von einer befugten Stelle (z. B. Arzt, Apotheker, Testzentrum) durchgeführt und mit einem schriftlichen oder digitalen Testnachweis bestätigt worden sein.

Getränkemärkte dürfen öffnen.

Gottesdienste und sonstige Versammlungen zur Religionsausübung finden unter den von den Kirchen und Religionsgemeinschaften aufgestellten Regelungen statt, die sich an den Regelungen der CoronaSchVO orientieren. Es gelten

  • Begrenzte Teilnehmerzahl mit Kontaktdatenerfassung
  • Mindestabstand von 1,5 Metern
  • Pflicht zum Tragen einer sog. medizinischen Maske (OP-Maske oder Maske des Mindeststandards FFP2/KN95/N95 ohne Ausatemventil)
  • Verzicht auf Gemeindegesang
  • Anzeigepflicht beim Ordnungsamt der Stadt Herdecke, wenn mehr als 10 Personen teilnehmen.

H

Handwerksleistungen und Dienstleistungen dürfen erbracht werden, soweit ein Mindestabstand von 1,5 Metern zum Kunden eingehalten werden kann. Dienstleistungen und Handwerksleistungen, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 Metern zum Kunden nicht eingehalten werden kann (z. B. Friseurleistungen, Fußpflege, Kosmetik, Nagelstudios, Maniküre, Massage, Tätowieren und Piercen), sind unter strikter Beachtung von Mindestabstand, Maskenpflicht, Hygiene-/Infektionsschutzanforderungen und Rückverfolgbarkeit der Kontaktdaten zulässig. Kosmetik, Maniküre, Massage, Tätowieren, Piercing und andere körpernahe Dienstleistungen dürfen jedoch nur mit einem höchstens 24 Stunden alten negativ bestätigten Schnelltest zusammen mit einem amtlichen Ausweisdokument des Kunden erbracht werden. Der Schnelltest muss von einer befugten Stelle (z. B. Arzt, Apotheker, Testzentrum) durchgeführt und mit einem schriftlichen oder digitalen Testnachweis bestätigt worden sein. Eine körpernahe Dienstleistung, bei der der Kunde zulässigerweise keine Maske trägt, darf nur erbracht werden, wenn ein tagesaktueller COVID-19 Schnelltest des Kunden vorliegt und das die Leistung erbringende Personal alle zwei Tage einen Schnelltest durchführt. Bis zum 01.04.2021 genügt ein Coronaselbsttest, der unmittelbar am Ort der Dienstleistung durchgeführt wird. Ausgenommen von der Testpflicht sind Kinder bis zum Schuleintritt und medizinisch notwendige Leistungen.

Heilpraktiker dürfen ihre Leistungen unter Beachtung der jeweils aktuell geltenden Empfehlungen und Richtlinien des Robert-Koch-Instituts erbringen.

Hörgeräteakustiker, Augenoptiker, orthopädische Schuhmacher und andere Handwerker im Gesundheitswesen dürfen ihre Leistungen unter strikter Beachtung von Mindestabstand, Maskenpflicht, Hygiene-/Infektionsschutzanforderungen und Rückverfolgbarkeit der Kontaktdaten erbringen. Eine körpernahe Dienstleistung, bei der der Kunde zulässigerweise keine Maske trägt, darf nur erbracht werden, wenn ein tagesaktueller COVID-19 Schnelltest des Kunden vorliegt und das die Leistung erbringende Personal alle zwei Tage einen Schnelltest durchführt. Bis zum 01.04.2021 genügt ein Coronaselbsttest, der unmittelbar am Ort der Dienstleistung durchgeführt wird. Ausgenommen von der Testpflicht sind Kinder bis zum Schuleintritt und medizinisch notwendige Leistungen.

Hotels dürfen keine Übernachtungsangebote zu privaten oder touristischen Zwecken anbieten.

Hundeschulen dürfen Einzelunterricht anbieten.

Hygiene- und Infektionsschutzanforderungen gelten bei Angeboten und Einrichtungen mit Kunden- oder Besucherverkehr:

  • Bereitstellung einer ausreichenden Anzahl von Gelegenheiten zum Händewaschen bzw. zur Händehygiene, insbesondere in Eingangsbereichen von gastronomischen Einrichtungen,
  • regelmäßige und infektionsschutzgerechte Reinigung aller Kontaktflächen und Sanitärbereiche,
  • regelmäßige und infektionsschutzgerechte Reinigung körpernah eingesetzter Gegenstände oder Werkzeuge nach jedem Gast-/Kundenkontakt,
  • Spülen des Kunden zur Verfügung gestellten Geschirrs bei mindestens 60 Grad Celsius, (nur ausnahmsweise sind niedrigere Temperaturen mit entsprechend wirksamen Tensiden beziehungsweise Spülmitteln ausreichend),
  • Waschen von gebrauchten Textilien und ähnlichem bei mindestens 60 Grad Celsius, wobei Handtücher und Bettwäsche nach jedem Gast- beziehungsweise Kundenkontakt zu wechseln und ansonsten Einmalhandtücher zu verwenden sind,
  • gut sichtbare und verständliche Informationen zum infektionsschutzgerechten Verhalten durch Informationstafeln oder ähnliches.

Zur infektionsschutzgerechten Handhygiene, Reinigung oder Wäsche sind Produkte zu verwenden, die aufgrund einer fettlösenden oder mindestens begrenzt viruziden Wirkung das SARS-CoV-2-Virus sicher abtöten.

In geschlossenen Räumen, die für einen Kunden- und Besucherverkehr geöffnet sind, ist zur Vermeidung von über Aerosole vermittelten Infektionen eine dauerhafte oder mindestens regelmäßige Durchlüftung mit kurzen Lüftungsintervallen sicherzustellen. Die Intensität der Lüftung und die Lüftungsintervalle sind der Anzahl der regelmäßig im Raum anwesenden Personen sowie der von ihnen ausgeübten Tätigkeiten (zum Beispiel sportliche Betätigung, Singen und Musizieren mit erhöhtem Aerosolausstoß) anzupassen. Soweit andere Behörden (zum Beispiel Arbeitsschutz, Schulaufsicht, Bauaufsicht) Vorgaben zur Belüftungssituation machen, sind diese verbindlich zu berücksichtigen.

Imbisse müssen schließen. Weiterhin erlaubt sind die Lieferung und der Außer-Haus-Verkauf von Speisen und Getränken. Bei der Abholung von Speisen und Getränken darf sich ein Kunde pro 10 Quadratmeter Verkaufsfläche in der gastronomischen Einrichtung aufhalten. Der Verzehr der Speisen und Getränke ist im Imbiss und in einem Umkreis von 50 Metern um den Imbiss untersagt.

J

Jugendcafé Fachwerk ist geschlossen.

K

Kantinen und Mensen sind geschlossen (außer in Bildungseinrichtungen im für den Betrieb erforderlichen Umfang)

Kauf lokal: Unterstützen Sie Herdecker Händler, Gastronomen und Dienstleister! Hier gibt es eine Übersicht der besonderen Angebote in dieser besonderen Zeit.

Kindertreffpunkte Wuseloase und Wuselnest sind geschlossen.

Kinos sind geschlossen (Ausnahme: Autokinos).

Kioske und Zeitungsverkaufsstellen dürfen öffnen. Untersagt ist der Verzehr von Lebensmitteln in einem Umkreis von 50 Metern um den Kiosk, in dem die Lebensmittel erworben wurden.

Kneipen sind geschlossen.

Konditoren und Bäcker dürfen öffnen und ihre Waren über die Theke verkaufen. Angeschlossene Cafébereiche sind zu schließen.

Konzerte und Aufführungen sowie sonstige kulturelle Veranstaltungen sind grundsätzlich unzulässig (Ausnahme: der zur Berufsausübung zählende Probebetrieb und sog. Fensterkonzerte).

Krankenhäuser und Pflegeheime unterliegen ganz besonderen Schutzregeln (siehe hierzu § 5 der CoronaSchVO).

Krisenstab des Ennepe-Ruhr-Kreises ist sieben Tage die Woche und an 24 Stunden am Tag in Betrieb. Dazu hat auch die Stadt Herdecke einen sogenannten Stab für außergewöhnliche Ereignisse (SAE) im Einsatz, der unermüdlich im Einsatz ist und die Vorgaben von Bund, Land und Kreis abarbeitet.

L

Lebensmittelgeschäfte dürfen öffnen. Untersagt ist der Verzehr von Lebensmitteln in einem Umkreis von 50 Metern um das Lebensmittelgeschäft, in dem die Lebensmittel erworben wurden.

Logopäden dürfen ihre Leistungen unter strikter Beachtung von Mindestabstand, Maskenpflicht, Hygiene-/Infektionsschutzanforderungen und Rückverfolgbarkeit der Kontaktdaten erbringen. Eine körpernahe Dienstleistung, bei der der Kunde zulässigerweise keine Maske trägt, darf nur erbracht werden, wenn ein tagesaktueller COVID-19 Schnell- oder Selbsttest des Kunden vorliegt und das die Leistung erbringende Personal alle zwei Tage einen Schnell- oder Selbsttest durchführt. Bis zum 01.04.2021 genügt ein Coronaselbsttest, der unmittelbar am Ort der Dienstleistung durchgeführt wird. Ausgenommen von der Testpflicht sind Kinder bis zum Schuleintritt und medizinisch notwendige Leistungen.

M

Maskenpflicht bedeutet die Pflicht, in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens mindestens eine sog. Alltagsmaske zu tragen, d. h. eine textile Mund-Nase-Bedeckung (z. B. auch Schal, Tuch, etc.) oder eine gleich wirksame Abdeckung von Mund und Nase aus anderen Stoffen. In besonderen Bereichen und Situationen ist darüber hinaus eine sog. medizinische Maske (OP-Maske oder Maske des Mindeststandards FFP2/KN95/N95 ohne Ausatemventil) zu tragen; bei Kinder unter 14 Jahren ggf. ersatzweise eine Alltagsmaske. Die Maskenpflicht gilt unabhängig von der Einhaltung eines Mindestabstands.

Hier gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske:

  • bei der Nutzung von Fahrdiensten zu Impfzentren und Beförderungsleistungen des Personenverkehrs (Busse, Bahnen, Taxis, Schülerspezialverkehr) sowie seiner Einrichtungen (Haltestellen, Bahnhöfe),
  • in geschlossenen Räumlichkeiten von Geschäften und Handelseinrichtungen,
  • in geschlossenen Räumlichkeiten von Museen, Gedenkstätten und ähnlichen Einrichtungen,
  • bei der Inanspruchnahme oder Erbringung von Friseurdienstleistungen und anderen körpernahen Dienstleistungen oder Ausbildungen, wobei der Erbringer der Leistung oder Ausbildung mindestens eine Maske des Standards FFP2/KN95/N95 tragen muss, wenn der Kunde oder Auszubildende zulässigerweise keine Maske trägt,
  • in Arztpraxen und vergleichbaren Einrichtungen zur Erbringung medizinischer Einrichtungen,
  • bei ausnahmsweise zulässigen Präsenzbildungsangeboten und Prüfungen in Gebäuden und geschlossenen Räumlichkeiten,
  • bei ausnahmsweise zulässigen Zusammenkünften, Versammlungen und Veranstaltungen in geschlossenen Räumen,
  • während Gottesdiensten und religiösen Veranstaltungen auch am Sitzplatz,
  • in allen Verwaltungsgebäuden der Stadt Herdecke sowie in sonstigen geschlossenen Räumlichkeiten mit Kunden-/Besucherverkehr im öffentlichen Raum.

Hier gilt die Pflicht zum Tragen einer Alltagsmaske:

  • im Umfeld von geöffneten Einzelhandelsgeschäften, d. h. auf den Zuwegungen zu dem Geschäft innerhalb einer Entfernung von 10 Metern zum Eingang, auf dem Grundstück des Geschäftes sowie auf den zu dem Geschäft gehörenden Parkplatzflächen,
  • auf Märkten,
  • auf Spielplätzen,
  • bei ausnahmsweise zulässigen Zusammenkünften, Versammlungen und Veranstaltungen mit einer Teilnehmerzahl von mehr als 25 Personen unter freiem Himmel,
  • unabhängig von einem Kundenkontakt in allen geschlossenen Räumen von Betrieben, Unternehmen, Behörden und anderen Arbeitgebern, außer am Arbeitsplatz selbst (vorbehaltlich weitergehender betrieblicher oder arbeitsschutzrechtlicher Vorgaben).

Ein Verstoß gegen die Maskenpflicht stellt eine Ordnungswidrigkeit dar und wird mit einem Bußgeld geahndet.

Die Maske kann vorübergehend abgelegt werden, wenn das zur Ermöglichung einer Dienstleistung oder ärztlichen Behandlung, auf behördliche oder richterliche Anordnung oder aus anderen Gründen erforderlich ist (z.B. Vortragstätigkeit, Prüfungsgespräch, Redebeitrag bei zulässiger Veranstaltung, Kommunikation mit einem gehörlosen oder schwerhörigen Menschen, notwendige Einnahme von Speisen und Getränken).

Die Maskenpflicht gilt nicht für Kinder bis zum Schuleintritt und für Personen, die aus medizinischen Gründen keine Maske tragen können.

Die Maskenpflicht kann durch gleich wirksame Schutzmaßnahmen (z. B. Abtrennung durch Glas, Plexiglas o.ä.) ersetzt werden.

In Schulen, Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen richtet sich die Maskenpflicht nach den besonderen Bestimmungen der Coronabetreuungsverordnung (CoronaBetrVO).

Mindestabstand und Kontaktbeschränkung: Im öffentlichen Raum ist ein Zusammentreffen von Personen grundsätzlich nur zulässig, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern (bei Singen oder Blasmusik 2 Meter) zu allen anderen Personen eingehalten wird oder es ausnahmsweise zulässig ist, den Mindestabstand zu unterschreiten. Dies gilt im öffentlichen Raum für

  • das Zusammentreffen mit den Angehörigen des eigenen Hausstandes ohne Personenbegrenzung,
  • das Zusammentreffen mit den Angehörigen des eigenen Hausstandes und weiteren Personen aus einem anderen Hausstand; ein solches Zusammentreffen ist auf höchstens 5 Personen beschränkt (dabei werden Kinder bis zu 14 Jahren nicht mitgezählt; Paare gelten unabhängig von den Wohnverhältnissen als ein Hausstand),
  • die Begleitung minderjähriger und unterstützungsbedürftiger Personen,
  • nahe Angehörige bei Beerdigungen und standesamtlichen Trauungen sowie Zusammenkünften unmittelbar vor dem Ort der Trauung,
  • dringend erforderliche Veranstaltungen zur Jagdausübung innerhalb von festen und namentlich dokumentierten Gruppen mit jeweils höchstens 5 Personen,
  • die Betreuung von Kindern in Kindertageseinrichtungen/Kindertagespflegestellen,
  • Schulklassen, Kurse und feste Gruppen der Ganztagsbetreuung in Schulen einschließlich schulischer Veranstaltungen außerhalb des Schulgebäudes,
  • die Nutzung von Fahrdiensten zu Impfzentren und Beförderungsleistungen des Personenverkehrs und seiner Einrichtungen,
  • zwingende Zusammenkünfte zur Berufsausübung.

Museen dürfen mit maximal einem Besucher pro 20 qm der Besucherfläche, nach vorheriger Terminbuchung und sichergestellter Rückverfolgbarkeit der Besucherdaten öffnen.

Die städtische Musikschule bietet Präsenzunterricht in Kleingruppen für bis zu 5 Schüler/innen und dort, wo kein Präsenzunterricht möglich ist, Onlineunterricht an.

N

Nachbarschaftshilfe gibt es in Herdecke als starkes Zeichen einer solidarischen Gemeinschaft. Hierzu gibt es eine Facebook-Gruppe mit schon jetzt über 600 Mitgliedern. Durch die zusätzliche Angabe des Ortsteils, wie z.B. #GANZHERDECKE oder #SEMBERG, kann die Gruppe gezielt durchsucht werden. Darauf weisen die ehrenamtlichen Administratoren hin. "#BIETE: für Angebote. #SUCHE: für Hilfsgesuche und Fragen. #INFO: Informationen aus offizielle Quellen." Abseits des sozialen Netzwerkes können Hilfebedürftige aber natürlich auch Kontakt unter der Telefonnummer 02330-7600 zum VCS e.V. aufnehmen.

O

Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) findet statt, d. h. Busse, Bahnen und Taxis dürfen fahren.

Ordnungsamtsmitarbeiterinnen und –mitarbeiter kontrollieren die Einhaltung der Regeln.

Orthopädische Schuhmacher, Augenoptiker, Hörgeräteakustiker und andere Handwerker im Gesundheitswesen dürfen ihre Leistungen unter strikter Beachtung von Mindestabstand, Maskenpflicht, Hygiene-/Infektionsschutzanforderungen und Rückverfolgbarkeit der Kontaktdaten erbringen. Eine körpernahe Dienstleistung, bei der der Kunde zulässigerweise keine Maske trägt, darf nur erbracht werden, wenn ein tagesaktueller COVID-19 Schnelltest des Kunden vorliegt und das die Leistung erbringende Personal alle zwei Tage einen Schnelltest durchführt. Bis zum 01.04.2021 genügt ein Coronaselbsttest, der unmittelbar am Ort der Dienstleistung durchgeführt wird. Ausgenommen von der Testpflicht sind Kinder bis zum Schuleintritt und medizinisch notwendige Leistungen.

P

Pflegedienste dürfen weiterarbeiten.

Poststellen dürfen öffnen.

Physiotherapeuten dürfen ihre Leistungen unter strikter Beachtung von Mindestabstand, Maskenpflicht, Hygiene-/Infektionsschutzanforderungen und Rückverfolgbarkeit der Kontaktdaten erbringen. Eine körpernahe Dienstleistung, bei der der Kunde zulässigerweise keine Maske trägt, darf nur erbracht werden, wenn ein tagesaktueller COVID-19 Schnelltest des Kunden vorliegt und das die Leistung erbringende Personal alle zwei Tage einen Schnelltest durchführt. Bis zum 01.04.2021 genügt ein Coronaselbsttest, der unmittelbar am Ort der Dienstleistung durchgeführt wird. Ausgenommen von der Testpflicht sind Kinder bis zum Schuleintritt und medizinisch notwendige Leistungen.

Q

Quarantäne wird bei Bedarf vom Gesundheitsamt des Ennepe-Ruhr-Kreises angeordnet. NRW-weit gelten für die Corona-Quarantäne identische Regelungen. Grundlage ist die Corona-Test- und Quarantäneverordnung der Landesregierung. Sie definiert die Quarantänepflicht in den meisten Fällen so, dass diese unmittelbar und automatisch und damit auch ohne Schreiben des Gesundheitsamts gilt. Einen Überblick über die Quarantäneregeln gibt das Land NRW online: www.mags.nrw/coronavirus-quarantaene

Die Betroffenen - also positiv Getestete und Haushaltsangehörige - sind verpflichtet, sich unverzüglich beim Gesundheitsamt zu melden. Hierfür stellt die Kreisverwaltung das Online-Formular „Selbstmeldung/Meldung Kontaktperson“ zur Verfügung (Hier geht es direkt zum Formular)

Für Beratung steht das Bürgertelefon des Kreises unter 02333 – 4031449 zur Verfügung.

R

Reinigungen dürfen öffnen.

Reisebusreisen und sonstige Gruppenreisen mit Bussen zu touristischen Zwecken sind verboten.

Reiserückkehrer haben die besonderen Regelungen der Coronaeinreiseverordnung des Bundes (CoronaEinrV) und des Landes (CoronaEinrVO NRW) zu beachten.

Reiten im Wald ist dort, wo es erlaubt ist, weiterhin zulässig.

Restaurants müssen schließen. Weiterhin erlaubt sind die Lieferung und der Außer-Haus-Verkauf von Speisen und Getränken. Bei der Abholung von Speisen und Getränken darf sich ein Kunde pro 10 Quadratmeter Verkaufsfläche in der gastronomischen Einrichtung aufhalten. Der Verzehr der Speisen und Getränke ist im Restaurant und in einem Umkreis von 50 Metern um das Restaurant untersagt.

Rückverfolgbarkeit von Kontakten: In bestimmten Begegnungsräumen des öffentlichen Lebens muss die jeweils verantwortliche Person die einfache Rückverfolgbarkeit sicherstellen, d. h. die Namen, Adressen, Telefonnummern (und ggf. Aufenthaltszeiträume bei wechselnden Personenkreisen) der anwesenden Personen mit deren Einverständnis schriftlich erfassen, diese Daten vor dem Zugriff Unbefugter gesichert aufbewahren und nach vier Wochen vernichten. Die Daten müssen ggf. der zuständigen Behörde zur Verfügung gestellt werden. Zusätzlich zu der papiergebundenen Datenerfassung kann auch eine digitale Erfassung erfolgen (dann aber unter Beachtung sämtlicher Vorgaben des Datenschutzes). Bei Kursen und Klassengemeinschaften sowie Veranstaltungen und Versammlungen, bei denen die Mindestabstände zulässigerweise nicht eingehalten werden können, muss darüber hinaus ein Sitzplan erstellt und für vier Wochen aufbewahrt werden (sog. besondere Rückverfolgbarkeit).

S

Sanitätshäuser dürfen öffnen.

Schmuck- und Uhrengeschäfte dürfen sog. Terminshopping anbieten, d. h. nur bei vorheriger Terminbuchung und sichergestellter Rückverfolgbarkeit einem Kunden pro 40 qm Verkaufsfläche für einen fest begrenzten Zeitraum Zutritt gewähren, wenn der Kunde einen höchstens 24 Stunden alten negativ bestätigten Schnelltest zusammen mit einem amtlichen Ausweisdokument vorzeigen kann. Der Schnelltest muss von einer befugten Stelle (z. B. Arzt, Apotheker, Testzentrum) durchgeführt und mit einem schriftlichen oder digitalen Testnachweis bestätigt worden sein.

Sonnenstudios dürfen unter strikter Beachtung von Mindestabstand, Maskenpflicht, Hygiene-/ Infektionsschutzanforderungen und Rückverfolgbarkeit der Kontaktdaten öffnen; auf eine möglichst kontaktarme Erbringung der Dienstleistung ist zu achten.

Saunen und Schwimmbäder sind geschlossen. Ausnahmsweise zulässig sind die Anfängerschwimmausbildung und Kleinkinderschwimmkurse für Gruppen von höchstens 5 Kindern.

Sport in öffentlichen und privaten Sportanlagen ist grundsätzlich untersagt. Ausnahmsweise zulässig auf Sportanlagen unter freiem Himmel ist der Sport

  • von höchstens 5 Personen aus höchstens zwei verschiedenen Hausständen,
  • in Gruppen von höchstens 10 (mit negativem Schnell-/Selbsttest: 20) Kindern bis einschließlich 14 Jahre mit bis zu zwei Ausbildungs-/Aufsichtspersonen,
  • als Ausbildung im Einzelunterricht.

Dabei ist zwischen verschiedenen Personen und Personengruppen ein Mindestabstand von 5 Metern einzuhalten. Zulässig ist auch das Bewegen von Pferden in geschlossenen Räumlichkeiten von Sportanlagen im zwingend erforderlichen Umfang aus Tierschutzgründen; sport- und trainingsbezogene Übungen sind dabei untersagt.

Stadtführungen sind unzulässig.

Stadtverwaltung ist geöffnet. Es wird um Terminabsprache vorab gebeten.

T

Tätowieren und Piercing dürfen unter strikter Beachtung von Mindestabstand, Maskenpflicht, Hygiene-/Infektionsschutzanforderungen und Rückverfolgbarkeit der Kontaktdaten erbracht werden, wenn der Kunde einen höchstens 24 Stunden alten negativ bestätigten Schnelltest zusammen mit einem amtlichen Ausweisdokument vorzeigen kann. Der Schnelltest muss von einer befugten Stelle (z. B. Arzt, Apotheker, Testzentrum) durchgeführt und mit einem schriftlichen oder digitalen Testnachweis bestätigt worden sein. Eine körpernahe Dienstleistung, bei der der Kunde zulässigerweise keine Maske trägt, darf nur erbracht werden, wenn ein tagesaktueller COVID-19 Schnell- oder Selbsttest des Kunden vorliegt und das die Leistung erbringende Personal alle zwei Tage einen Schnell- oder Selbsttest durchführt. Bis zum 01.04.2021 genügt ein Coronaselbsttest, der unmittelbar am Ort der Dienstleistung durchgeführt wird. Ausgenommen von der Testpflicht sind Kinder bis zum Schuleintritt und medizinisch notwendige Leistungen.

Tafeln und ähnliche Einrichtungen zur Versorgung Bedürftiger mit Lebensmitteln (z. B. Herdecker Brotkorb) dürfen öffnen.

Tankstellen dürfen öffnen.

Taxis dürfen fahren.

Tierärzte dürfen ihre Leistung erbringen.

Trauungen können stattfinden, jedoch dürfen neben dem Brautpaar ausschließlich die Trauzeugen anwesend sein (keine weiteren Gäste). Es gilt eine Maskenpflicht.

U

Übernachtungsangebote zu privaten oder touristischen Zwecken sind unzulässig.

V

Veranstaltungen und Versammlungen sind verboten mit Ausnahme von

  • Demonstrationen (Versammlungen nach dem Versammlungsgesetz)
  • Gremiensitzungen der kommunalen Selbstverwaltung
  • Veranstaltungen, die der Grundversorgung, öffentlichen Sicherheit und Ordnung oder der Daseinsfür und-vorsorge dienen (z. B. Blut-/Knochenmarkspendetermine)
  • Notwendige und nicht verschiebbare Präsenzsitzungen von Gremien in Institutionen, Gesellschaften, Parteien, Vereinen mit bis zu 20 Personen (mit mehr Personen nur aufgrund gesonderter Zulassung durch das Ordnungsamt)
  • Bestattungen einschließlich der vorangehenden Trauerfeier
  • Standesamtliche Trauungen

Hotels und gastronomische Betriebe dürfen für zulässige Veranstaltungen und Versammlungen Räumlichkeiten zur Verfügung stellen und ggf. begleitende gastronomische Angebote anbieten.

Große Festveranstaltungen sind bis auf Weiteres untersagt. Große Festveranstaltungen sind in der Regel Volksfeste, Jahrmärkte, Kirmesveranstaltungen, Stadt-, Dorf- und Straßenfeste, Sportfeste, Schützenfeste, Weinfeste, Musikfeste und Festivals sowie ähnliche Festveranstaltungen.

W

Wochenmärkte dürfen stattfinden, allerdings hauptsächlich nur mit den Sortimenten Lebensmittel und Waren des täglichen Bedarfs. Alle Marktbetreiber haben die erforderlichen Vorkehrungen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts, zur Vermeidung von Warteschlangen und zur Gewährleistung eines Mindestabstandes von 1,5 Metern zwischen Personen zu treffen. Es gilt die Pflicht zum Tragen einer Alltagsmaske.

X

-

Y

-

Z

Zahnärzte dürfen arbeiten.

Zoos und Tierparks dürfen mit maximal einem Besucher pro 20 qm der Besucherfläche, nach vorheriger Terminbuchung und sichergestellter Rückverfolgbarkeit der Besucherdaten öffnen. Geschlossene Ausstellungsräume dürfen nur bei Vorlage eines höchstens 24 Stunden alten negativ bestätigten Schnelltests zusammen mit einem amtlichen Ausweisdokument betreten werden. Der Schnelltest muss von einer befugten Stelle (z. B. Arzt, Apotheker, Testzentrum) durchgeführt und mit einem schriftlichen oder digitalen Testnachweis bestätigt worden sein.

Züge dürfen fahren.

Zu guter Letzt: Bitte helfen Sie mit und halten sich an die Regeln. Bleiben Sie wenn möglich zu Hause.

 

 

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