Corona: Neue Regelungen für die Musikschule und die Bücherei, 3G bei Trauungen

Die neue Coronaschutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen hat unter anderem Auswirkungen auf die Nutzung der Bücherei, den Besuch der städtischen Musikschule und Trauungen.

Im Einzelnen bedeutet dies für die Musikschule:

Für den Zugang zum Gebäude und die Teilnahme am Präsenzunterricht benötigen alle Schüler*innen einen 2G-Nachweis. Ausgenommen sind Schüler*innen bis einschließlich 15 Jahren. Die Kontrolle erfolgt unverändert durch die Lehrkräfte. Schüler*innen, die ihren 2G-Status nicht nachweisen können, können im Einvernehmen mit der jeweiligen Lehrkraft digital unterrichtet werden. Auch Besucher*innen benötigen einen 2G-Nachweis. In allen Fällen ist der Aufenthalt in den Gebäuden auf den notwendigen Zeitraum zu beschränken. Es besteht grundsätzlich die Pflicht zum Tragen eines medizinischen Mundschutzes in allen Innenräumen wie auch im Unterricht.

Für Veranstaltungen (Konzerte, Klassenvorspiele u.Ä.) gilt 2G für alle Personen ab 16 Jahren. Das betrifft sowohl Publikum wie auch Aufführende.

Die folgenden Regelungen gelten ab sofort für die Bücherei:

Der Zugang zur Bücherei an der Hauptstraße 43 ist nur noch mit einem 2G-Nachweis möglich. Ausgenommen sind Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren. Die 2 G - Nachweise werden in der Bibliothek kontrolliert. Ein Ausweisdokument ist mitzubringen. In der Bibliothek ist von allen Personen ab sechs Jahren eine medizinische Maske zu tragen. Aus Platzgründen dürfen nicht mehr als 3 Besucher*innen gleichzeitig anwesend sein.

Bei Trauungen gilt nun:

Teilnehmer*innen (inklusive Brautpaar) müssen geimpft, genesen oder getestet sein (3G) und dies nachweisen können. Für alle Anwesenden ab sechs Jahren gilt die Maskenpflicht. Die zulässige Gästezahl bleibt unverändert bei 16 Personen zusätzlich zum Brautpaar.

Die derzeit sehr dynamische Gesamtlage wird vom Coronastab der Stadtverwaltung beobachtet. Kurzfristige Anpassungen sind je nach Lage möglich.