Koepchenwerk: Kurzführungen im Industriedenkmal

Foto: Koepchenwerk (Copyright: Markus Bollen).
Foto: Koepchenwerk (Copyright: Markus Bollen).

Das Gebäude des Pumpspeicherkraftwerks Koepchenwerk sticht schon von Weitem ins Auge. Markant ziehen sich zwei starke Druckrohrleitungen den Hang zum Speicherbecken hoch. Aber wie funktioniert ein solches Kraftwerk? Am Wochenende haben Besucher*innen Gelegenheit, im Rahmen von Führungen das Denkmal, seine Bedeutung und Funktion besser kennen zu lernen.

Dabei erhalten sie Eintritt in die mit reichlich Fenstern versehene Maschinenhalle, in der sich ein beeindruckender Maschinenpark befindet. Turbinen, Motor-Generatoren, Kupplungen und Pumpen lassen die Menschen inmitten so viel Technik klein erscheinen. Das Koepchenwerk stammt aus den Jahren 1927 bis 1930. Es ist eines der beiden ersten Pumpspeicherkraftwerke Deutschlands, die im großen Maßstab umgesetzt wurden. Auch deshalb ist es als bedeutsames Monument der Energiewirtschaft eingestuft, mit nationaler Bedeutung.

 

Führungen in der KW 22:

Samstag (12.06) und Sonntag (13.06) jeweils 11 bis 17 Uhr stündliche Kurzführungen (ca. 45 Minuten; letzte Führung startet um 16 Uhr)

Kosten: Prinzip „Pay-what-you-want“ (Zahle, was du willst)

Die Vorlage eines negativen Corona-Tests sowie eine Terminvereinbarung sind nicht erforderlich.

Es gilt Maskenpflicht im Koepchenwerk, die Abstandsregeln und Hygienemaßnahmen sind einzuhalten.

 

Adresse:

Koepchenwerk, Im Schiffwinkel 43, 58313 Herdecke

Weitere Informationen unter www.industriedenkmal-stiftung.de

 

Quelle: Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur.