Langjährige Wahlhelferinnen und -helfer in Herdecke geehrt

Bildzeile: Die Geehrten, die an der Auszeichnung teilnahmen (v.l.): Birgit Krause, Christian Brandt, Heinz Rohleder, Rudolf Blucha, Renate Umland, Sigrid Henning, Dr. Nadja Büteführ, Andrea Platte, Bürgermeisterin Dr. Katja Strauss-Köster und Rebekka Grace Lüder.
Die Geehrten, die an der Auszeichnung teilnahmen (v.l.): Birgit Krause, Christian Brandt, Heinz Rohleder, Rudolf Blucha, Renate Umland, Sigrid Henning, Dr. Nadja Büteführ, Andrea Platte, Bürgermeisterin Dr. Katja Strauss-Köster und Rebekka Grace Lüder.
Bürgermeisterin Dr. Katja Strauss-Köster mit der Anstecknadel.
Bürgermeisterin Dr. Katja Strauss-Köster mit der Anstecknadel.
Die feierlichen Übergabe im Herdecker Rathaus.
Die feierlichen Übergabe im Herdecker Rathaus.

Im Auftrag des Bundesministers des Innern hat Bürgermeisterin Dr. Katja Strauss-Köster bereits zum zweiten Mal Herdeckerinnen und Herdecker für ihren mindestens fünfmaligen Einsatz bei bundesweiten Wahlen mit der Ehrennadel für Wahlhelferinnen und Wahlhelfer der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. „Ich danke Ihnen für Ihr ehrenamtliches und vorbildhaftes Engagement zum Wohle unseres demokratischen Staates“, so Dr. Katja Strauss-Köster bei der feierlichen Übergabe im Herdecker Rathaus.

Mit der Auszeichnung soll eine besondere Wertschätzung des demokratischen Staates für den langjährigen ehrenamtlichen Einsatz als Wahlhelfer/in ausgedrückt werden. 15 Personen erhalten die Anstecknadel dieses Jahr; 2018 wurden 17 Personen geehrt.

Die Geehrten aus Herdecke:

Rudolf Blucha, Christian Brandt, Dr. Nadja Büteführ, Thorsten Golupski, Sigrid Henning, Karolin Just, Birgit Krause, Rebekka Grace Lüder, Artur Markucik, Andrea Platte, Heinz Rohleder, Jan-Christoph Schaberick, Andreas Schliepkorte, Karin Striepen und Renate Umland.

Die Voraussetzungen des Innenministers für eine Ehrennadel gelten als erfüllt, wenn bei mindestens fünf bundesweiten Wahlen ehrenamtlich geholfen wurde. Da jedoch die Herdecker Aufzeichnungen u.a. aus datenschutzrechtlichen Gründen nur bis zum Jahre 2004 zurückgehen, müsste die Liste der Geehrten sehr wahrscheinlich länger sein. Auch ein Datenaustausch mit anderen Kommunen, in denen man als Wahlhelfer/in tätig gewesen sein könnte, ist vom Bundesinnenministerium nicht vorgesehen.