Niederschlagswassergebühren

Die Niederschlagswassergebühr wird nach der angeschlossenen Grundstücksfläche pro m² berechnet. Grundlage der Gebührenberechnung für das Niederschlagswasser ist die Quadratmeterzahl der bebauten (bzw. überdachten) und/oder befestigten Grundstücksfläche, von denen Niederschlagswasser leitungsgebunden oder nicht leitungsgebunden abflusswirksam in die städtische Abwasseranlage gelangen kann.

Eine nicht leitungsgebundene Zuleitung liegt insbesondere vor, wenn von bebauten und/oder befestigten Flächen oberirdisch auf Grund des Gefälles Niederschlagswasser in die städtische Abwasseranlage gelangen kann.

Als abflusswirksame Flächen mit Anschluss an den städtischen Niederschlagswasserkanal oder auf Grund des Gefälles Anfluss zur Straße bzw. zum städtischen Niederschlagswasserkanal kommen z.B. in Frage:

  • Dachflächen von Gebäuden und Garagen
  • Dachüberstände
  • Hauszugang
  • Garagenzufahrt
  • PKW-Einstellplätze
  • Höfe
  • Terrassen

Bereiche, in denen das Regenwasser direkt versickert (z.B. Rasenflächen, Gartenbeete), werden nicht in die Berechnung einbezogen.

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